Dank gebührt zunächst dem Niersteiner Gemeinderat, der nahezu einstimmig den Verkauf des Gartengeländes "Heyl'scher Garten" an die Stiftung Mathildenhof beschloß und damit weitblickend im Ortskern eine grüne Oase erhielt. So konnte das Gesamtensemble "Mathildenhof" erhalten bleiben.

Ganz besonderer Dank für seinen Einsatz bei der Verhinderung der Bebauung des Gartendenkmals Mathildenhof gilt Dipl. Ing. Martin Hauck.

Dr. habil. Clemens Alexander Wimmers umfassenden Forschungen verdankt die Stiftung die Bau- und gartenhistorischen  Erkenntnisse und Planungen, die grundlegend zur Restaurierung des Gartendenkmals sind. 

Von der Denkmalbehörde unterstützen uns hilfsbereit Dr. Wegner und Peter Krämer.

Für eine Förderung bei den Pflanzenkosten 2008 bedanken wir uns bei der Gemeinschaftsstiftung Historische Gärten in der Deutschen Stiftung Denkmalschutz.

Für ihre Hilfe bei der Erforschung der Geschichte von Haus und Garten des Mathildenhofs danken wir zudem herzlich:

Katja Augustin M.A., Cornelia Freifrau von Bodenhausen, Familie Eiser, Altbürgermeister Engel, Ludwig Göhler, Hans Peter Hexemer, Babro Freifrau von Heyl zu Herrnsheim (+), Dr. Franz Michel, Dipl. Ing. Stella Juncker-Mielke, Herrn Maurermeister und Restaurator Jürgen Kliemt, Dipl. Ing. Ragnhild Kober-Carrière, Familie Lattreuter, Simeon Lehmann, Dr. Stephan Pelgen, Dipl. Ing. Dorothea Pflumm, Dipl. Ing. Carola Schnug-Börgerding, Herr Stadtarchivar Friedrich Schütz (+), Dipl. Ing. Barbara Vogt, Herrn Kellermeister Vowinkel, Dr. Claudia Wagner, Familie Waltenberg, Bernd Weigel, Familie von Weymarn, den Mitarbeitern des Stadtarchiv Mainz, der Reiss-Engelhorn-Museen Mannheim, des Archivs des Erzbistums Bamberg und den hilfsbereiten Niersteiner Nachbarn, die uns mit Informationen und Bildmaterial unterstützten.

Wir freuen uns auch weiterhin sehr über Bildmaterial und Informationen !